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Die rigide Ausländerfeindlichkeit der Waldorfschulen

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Der bei RUDOLF STEINER noch sehr manifeste, in der heutigen Waldorf-Pädagogik eher latent vorhandene Rassismus findet seine praktische Ausprägung heute in der von den Waldorfschulen praktizierten rigiden Ausländerfeindlichkeit. Denn die Anzahl der ausländischen SchülerInnen in Waldorfschulen ist sehr gering, weit geringer als an allen anderen Schulformen.

In NRW zum Beispiel gab es in  2002  ganze 294 ausländische unter den insgesamt  17.057 WaldorfschülerInnen. Das entspricht 1,8 %.

Und von diesen wenigen schafft kaum eines einen qualifizierten Abschluß - im Jahre 2002 waren es ganze  18   SchülerInnen an den insgesamt 48 Waldorfschulen in NRW !!

 

Summe der ausländischen Schulabgänger
aus allen 48 NRW-Waldorfschulen
zum Schuljahresende 2001/2002

Hauptschulabschluss nach Klasse 9

6

Hauptschulabschluss nach Klasse 10

0

Fachoberschulreife

7

davon Fachoberschulreife mit Qualifikation

0

Fachhochschulreife

0

Hochschulreife

5

Quelle:  http://www.bildungsportal.nrw.de/BP/Schule/System/Statistik/index.html

 

Leider ist nicht festzustellen, welcher Nationalität diese 18 SchülerInnen waren, ob es sich dabei also überhaupt um Migrantenkinder handelte.

 

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